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Pusztamonster e.V. Gnaden- und Seniorenhof
(opens in a new tab)Der Pusztamonster e. V. unterstützt den Gnadenhof für Hunde und andere Tiere, die sonst keine Chance hätten. Wir versorgen und begleiten sie oft ein Leben lang – mit Herz, Verantwortung und ganz viel Einsatz. Begleite uns auf dem Weg und werde Teil davon!
Nochmal eben Update zu Johnny:
es sieht alles sehr sehr gut aus. Der Halunke hatte es Freitag geschafft, einen Knoten der Wundnaht zu öffnen, daher war Jürgen mit ihm bereits Freitag sicherheitshalber wieder beim Tierarzt statt heute.
Freitag wurde bereits die Drainage entfernt, ansonsten war unser Tierarzt sehr zufrieden. Johnny bekommt heute Abend das letzte AB, dann ist er mit Medikamenten auch bereits durch.
Die Wundnaht - die irrsinnig lang ist - sieht sehr gut aus. Es ist keine Schwellung, keine Wassereinlagerungen, man kann es vorsichtig bereits anfassen. Es sieht alles sehr gut aus. Wenn nichts mehr passiert, braucht Johnny erst gegen Mitte/Ende nächster Woche zum Fäden ziehen wieder zum Tierarzt.
Und hören wir vlt. auch, was uns der "Spass" gekostet hat, wir haben nämlich aktuell noch keine Ahnung.
Johnny kommt auch gut mit den drei Beinen zurecht, bereits zwei Tage nach der OP hopste er wieder durch die Hundeklappe. Das sollte er eigentlich nicht, aber da war er schneller als wir.
Bis die Fäden raus sind, schläft er sicherheitshalber noch Nachts in der Box - findet er doof - aber die Rabauken machen morgen immer so einen Terror am Zaun, da hab ich Johnny lieber nicht dazwischen. Sicher ist sicher, da muss er dann durch.
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🐾 PUSZTAMONSTER-BLOG · Alltag auf dem Gnadenhof
Die Hirschlausfliege - Der Endgegner bei jedem Hundespaziergang
Die Hirschlausfliege – oder: Der Endgegner jedes Hundespaziergangs
Es gibt Menschen, die haben Angst vor Spinnen. Andere mögen keine Wespen. Ich habe meinen ganz persönlichen Endgegner: die Hirschlausfliege.
Genauer gesagt beginnt mein persönlicher Ausnahmezustand immer dann, wenn sich eine Hirschlausfliege auf einem unserer Hunde befindet. In diesem Moment läuft in meinem Kopf nur noch ein einziges Programm ab: Kann ich Jürgen laut genug zurufen, bevor das Vieh den Hund verlässt?
Die Antwort lautet zum Glück meistens: Ja. Denn erstaunlicherweise kann ich offenbar so laut schreien, dass Jürgen mich selbst dann hört, wenn er sonst nicht jedes Wort versteht.
Mein Standardsatz lautet dabei immer derselbe: „Da ist ein Viech!“
Spätestens dann weiß Jürgen, dass einer unserer Hunde eine Hirschlausfliege mitgebracht hat – und ich bereits auf dem Rückzug bin. Ich behaupte übrigens ganz ernsthaft, dass ich in diesen Momenten schneller renne als alle unsere Hunde.
#Hirschlausfliege #Pusztamonster
www.pusztamonster.de/die-hirschlausfliege-der-endgegner-bei-jedem-hundespaziergang/
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🐾 PUSZTAMONSTER-BLOG · Alltag auf dem Gnadenhof
Schlafverhalten alter Hunde: Was verändert sich im Alter?
Alte Hunde schlafen viel.
Das ist einer dieser Sätze, die stimmen können und trotzdem zu kurz greifen.
Viele Seniorenhunde brauchen tatsächlich mehr Ruhe als früher. Sie erholen sich länger, dösen häufiger über den Tag verteilt und verzichten gern auf Dinge, für die sie als jüngere Hunde sofort aufgesprungen wären.
Aber nicht jede Veränderung beim Schlafen gehört automatisch zum Alter.
hier geht es zum kompletten Beitrag:
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Johnny heute Morgen beim Morgenspaziergang - unter Freunden und unter unserer Aufsicht. ...


🐾 **Johnny hat die Operation geschafft. ❤️** 🇩🇪 Deutscher Text / 🇳🇱 Nederlandse tekst
Heute war Johnnys großer OP-Tag. Um 14 Uhr wurde sein Bein amputiert – und zum Glück ist alles so verlaufen, wie es geplant war.
Als wir ihn gegen 17.30 Uhr wieder abholen konnten, war er natürlich noch ziemlich benommen von der Narkose und wurde auf einem Rollwagen bis zum Auto gebracht. Dort durfte er erst einmal ganz in Ruhe in seiner Hundebox weiterschlafen – mit offener Kofferraumklappe, im Schatten und unter unserer Beobachtung.
Gegen 20 Uhr haben wir ihn dann ins Haus gebracht. Und unser tapferer Junge hat uns direkt überrascht: **Johnny läuft bereits selbstständig auf seinen drei Beinen.** ❤️
Diese Nacht verbringt er sicher und ruhig in einer großen Hundebox, damit er sich nicht übernimmt und wir ihn gut im Blick behalten können.
Morgen früh geht es direkt wieder zur Kontrolle zum Tierarzt. Dort wird die Wunde beziehungsweise die Drainage kontrolliert und Johnny wird weiter mit den notwendigen Medikamenten und Antibiotika versorgt.
Die Operation selbst ist nun geschafft. Jetzt müssen wir vor allem gut durch die ersten zwei bis drei Tage kommen – dann haben wir hoffentlich auch die schwierigste erste Phase hinter uns.
Für heute sind wir einfach nur sehr erleichtert.
**Du hast das großartig gemacht, Johnny. ❤️🐾**
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🐾 **Johnny heeft de operatie achter de rug. ❤️**
Vandaag was Johnny’s grote operatiedag. Om 14.00 uur werd zijn poot geamputeerd – en gelukkig is alles verlopen zoals gepland.
Toen we hem rond 17.30 uur weer mochten ophalen, was hij natuurlijk nog behoorlijk suf van de narcose en werd hij op een karretje naar de auto gebracht. Daar mocht hij eerst rustig verder slapen in zijn hondenbench – met de achterklep open, in de schaduw en onder ons toezicht.
Rond 20.00 uur hebben we hem naar binnen gebracht. En onze dappere jongen verraste ons meteen: **Johnny loopt al zelfstandig op zijn drie poten.** ❤️
Vannacht blijft hij veilig en rustig in een grote hondenbench, zodat hij zichzelf niet overbelast en we hem goed in de gaten kunnen houden.
Morgenochtend gaan we meteen weer naar de dierenarts voor controle. Daar worden de wond en de drain gecontroleerd en krijgt Johnny de nodige medicatie en antibiotica.
De operatie zelf is nu achter de rug. Nu moeten we vooral goed door de eerste twee à drie dagen heen komen – daarna hebben we hopelijk ook de moeilijkste eerste fase achter ons.
Voor vandaag zijn we vooral ontzettend opgelucht.
**Je hebt het geweldig gedaan, Johnny. ❤️🐾**
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Dort geht es auch um den Puzstamonster eVSie retten, was andere aufgeben 💔
Ein Hund mit Schrotkugeln im Körper. Ein ausgemergelter Welpe. Ein alter Vierbeiner, den niemand mehr aufnehmen möchte. Für Eva, Livia und Birgit haben all diese Hunde eines gemeinsam: Sie verdienen eine Chance.
An drei Orten in Ungarn fangen sie mit ihren Vereinen auf, was sonst durchs Raster fällt. Gebrochene Hundeseelen e.V. unterstützt rund 100 Hunde im Tierheim Kondoros und an Futterstellen. Tierhilfe 4 Happy Paws e.V. steht Livia zur Seite, die in Orosháza zwischen 40 und 50 Tiere betreut. Und bei Pusztamonster e.V. finden alte, nicht mehr vermittelbare Hunde einen Platz, an dem sie bleiben dürfen. ❤️🩹
Doch retten allein reicht nicht. Jeder Hund, der bleiben darf, braucht Futter, medizinische Versorgung und Fürsorge. Genau daran droht es inzwischen zu scheitern: Die Kosten steigen und die Möglichkeiten der kleinen Projekte sind nahezu ausgeschöpft.
Mit deiner Futterspende für den Hilferuf „Ungarns wertlose Hunde“ kannst du gleich drei Initiativen eine ihrer größten täglichen Sorgen abnehmen. 🙌
app.feedadog.com/hundenhelfen?profile=146380
Ein Wettlauf gegen die Zeit
Rund 60 Hunde im Tierheim Kondoros und weitere 40 Straßenhunde werden von Tierschützerin Eva gemeinsam mit zwei Mitstreiterinnen versorgt. Personal, Medikamente und Futter fehlen zunehmend, doch aufzugeben würde das Leben der Hunde unmittelbar gefährden. Denn immer wieder nimmt das Team Hunde aus öffentlichen Einrichtungen auf, die hier sonst eingeschläfert werden würden.
Rettung an der Belastungsgrenze
Tierschützerin Livia hat schon fast jede Form von Hundeleid unter ihrem Dach aufgenommen: Hunde aus Tötungsstationen, von illegalen Züchtern, aus Messie-Haushalten oder von der Kette. Unvorhersehbare Notrufe konfrontieren sie immer wieder mit ganzen Würfen hilfloser Welpen. „Ich kann sie doch nicht einfach ihrem Schicksal überlassen“, sagt sie. Ohne Unterstützung droht das Projekt unter der Last der Hilfesuchenden zusammenzubrechen.
Ein Gnadenhof wird zur Lebensaufgabe
Mit sieben Hunden fing es für Birgit an, heute betreut sie auf ihrem Hof in Csengele zahlreiche alte, nicht mehr vermittelbare Vierbeiner. Etwa 90 Prozent der Kosten trägt sie privat – dafür hat sie inzwischen drei Jobs angenommen. Neue Aufnahmen sind längst nicht mehr möglich, ohne das fragile System zum Einsturz zu bringen. Die Hunde, die bereits bei ihr leben, sollen bis an ihr Lebensende sicher versorgt sein.
Drei Vereine, ein gemeinsamer Kampf: Gebrochene Hundeseelen e.V., Tierhilfe 4 Happy Paws e.V. und Pusztamonster e.V. sind für hunderte Hunde in Ungarn oft die einzige Alternative zu Leid oder Tod. „Sie sind die Schwächsten in diesem System", sagen die Tierschützer:innen übereinstimmend. Damit das so bleibt und niemand hungern muss, brauchen die Projekte jetzt dringend Futter. 🙌
app.feedadog.com/hundenhelfen?profile=146380
(Mario)
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🐾 PUSZTAMONSTER-BLOG · Alltag auf dem Gnadenhof
Früherkennung beim Hund – kleine Veränderungen ernst nehmen
Ein Hund frisst, läuft mit und wirkt auf den ersten Blick eigentlich ganz normal – und trotzdem ist irgendetwas anders.
Er schläft etwas mehr. Steht langsamer auf. Zieht sich häufiger zurück. Möchte plötzlich nicht mehr springen oder verhält sich in Situationen anders als gewohnt.
Gerade solche kleinen Veränderungen gehen im Alltag leicht unter. Nicht hinter jeder steckt eine Erkrankung. Aber manchmal sind sie die ersten Hinweise darauf, dass ein Hund Hilfe braucht.
Unsere Lady hat uns vor Kurzem wieder sehr deutlich gezeigt, wie wichtig es sein kann, diesem leisen Gefühl „Da stimmt etwas nicht“ nachzugehen.
Warum genaues Beobachten nichts mit ständiger Sorge zu tun hat – und weshalb kleine Veränderungen manchmal eine ziemlich große Geschichte erzählen – darum geht es im neuen Blogbeitrag.
#Früherkennung #Seniorenhund #Verhaltensänderungen #Pusztamonster
www.pusztamonster.de/frueherkennung-beim-hund-kleine-veraenderungen-ernst-nehmen/
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3 Tage. 3 Wochen. 3 Monate.
Die 3-3-3-Regel kann Orientierung geben. Aber sie ist kein Zeitplan, nach dem ein Hund „angekommen“ sein muss.
Jeder Hund kommt in seinem eigenen Tempo an.
Mehr dazu gibt esim Pusztamonster-Blog: www.pusztamonster.de/3-3-3-regel-beim-hund/
#Angsthund #Tierschutzhund #Hundeverhalten #Adoption #Pusztamonster
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Heute hat uns unsere kleine Diva einen ordentlichen Schrecken eingejagt.
Heute Morgen war noch alles völlig normal. Ihr ging es gut, sie hatte gefressen, nichts war auffällig. Jürgen war dann ungefähr eine Stunde draußen bei den Pferden. Als er wieder ins Haus kam, fand er Diva jammernd vor – mit deutlich zur Seite gekipptem Kopf und zuckenden Augen.
Alles sah sehr typisch nach einem Vestibularsyndrom aus.
Jürgen hat sie sofort eingepackt und ist mit ihr zum Tierarzt gefahren. Keine anderthalb Stunden nach Beginn war sie bereits dort in Behandlung und hing anschließend fast drei Stunden an der Infusion.
Und heute Abend sieht die Welt zum Glück schon wieder deutlich besser aus: Divas Köpfchen ist wieder gerade, das Augenzucken fast verschwunden, sie wirkt nicht mehr schwindelig – und gefressen hat sie auch schon wieder. ❤️
Ein bisschen beruhigt uns außerdem, dass Diva ausgerechnet am Montag noch beim Tierarzt zum Blutbild war. Wegen ihrer früheren Bauchspeicheldrüsenproblematik lassen wir ihre Werte regelmäßig kontrollieren. Da war alles unauffällig, auch die Blutwerte waren in Ordnung.
Jetzt braucht unsere kleine alte Dame vor allem Zeit – und weiterhin unseren Tierarzt. Wir rechnen damit, dass sie morgen und vermutlich auch übermorgen noch einmal an die Infusion darf.
Wenn wir Glück haben, gehört der ganz große Spuk ziemlich schnell wieder der Vergangenheit an.
Für heute sind wir jedenfalls erst einmal sehr froh, dass sie schon wieder frisst, geradeaus guckt und deutlich mehr Diva ist als noch heute Mittag. ❤️
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