Notfall Johnny – Hoffnung statt Amputation

Johnny

Manche Hunde tragen ihre Geschichte nicht nur im Herzen.
Man sieht sie bei jedem einzelnen Schritt.

Johnny ist einer dieser Hunde.

Der junge Australian Shepherd Rüde kam als Notfall zu uns auf den Gnaden- und Seniorenhof der Pusztamonster in Ungarn.

Schon auf den ersten Blick war klar, dass mit seiner Pfote etwas ganz und gar nicht stimmt. Doch erst die Untersuchungen und Röntgenbilder zeigten das ganze Ausmaß seiner Verletzungen.

Eine Verletzung, die nie behandelt wurde

Johnny war offenbar bereits im vergangenen Jahr mit seiner Pfote in eine Schlagfalle geraten. Die Verletzung wurde jedoch nie richtig behandelt.

Das Bein ist falsch zusammengewachsen und stark verdickt. Mehrere Zehen sind gebrochen, teilweise fehlen Zehenknochen vollständig. Durch massive Nervenschädigungen hat Johnny nur noch in einer einzigen Zehe Gefühl.

Er kann sein Bein nicht mehr normal nutzen und schleift es beim Laufen hinter sich her. Dadurch entstanden zusätzlich schwere Verletzungen an Haut und Gewebe.

Trotz all dieser Schmerzen blieb Johnny freundlich, offen und unglaublich liebenswert. Vom ersten Tag an zeigte er sich verträglich mit anderen Hunden, freundlich zu Menschen und voller Lebenswillen.

 

Die Untersuchung in Budapest

Um herauszufinden, ob Johnny geholfen werden kann, waren wir mit ihm in der orthopädischen Fachklinik FuzioVet in Budapest.

Dort wurde Johnny ausführlich untersucht und erneut geröntgt.

Die erste Einschätzung lautete zunächst:
👉 Amputation.

Doch nach genauer Begutachtung stellte sich heraus, dass es möglicherweise eine Alternative gibt.

Eine Chance für vier Beine

Die behandelnden Spezialisten sehen eine Möglichkeit, Johnnys Bein zu erhalten.

Dafür muss seine Pfote zunächst vollständig verheilen. Anschließend sollen die zerstörten mittleren Zehenanteile amputiert und das „Handgelenk“ operativ versteift werden.

Wenn alles gut verheilt, bekommt Johnny zusätzlich eine spezielle Fuß- und Beinorthese.

Er wird vermutlich niemals wieder völlig normal laufen können.

Aber:
Er hätte die Chance, sein Bein zu behalten, es wieder zu belasten und deutlich stabiler durchs Leben zu gehen als nach einer kompletten Amputation.

Und genau diese Chance möchten wir ihm geben.

Die Kosten

Leider ist diese Behandlung mit enormen Kosten verbunden.

Bereits die erste Untersuchung in Budapest lag bei über 120.000 HUF. Die benötigten Orthesen kosten zusammen etwa 130.000 HUF. Dazu kommen die laufenden tierärztlichen Behandlungen, regelmäßige Verbandswechsel, Medikamente sowie die noch bevorstehende Operation.

Aktuell rechnen wir insgesamt mit etwa:

👉 800.000 – 1.000.000 HUF
(entspricht ungefähr 2.300 – 2.800 €)

Und das sind ausschließlich die medizinischen Kosten – ohne Fahrten, zusätzliche Versorgung oder sonstige Aufwendungen.

Warum wir um Hilfe bitten

Als Gnaden- und Seniorenhof übernehmen wir Verantwortung für viele alte, kranke und gehandicapte Tiere.

Auch Johnny soll die Chance bekommen, die er bisher nie hatte:
eine medizinische Versorgung, Sicherheit und ein Leben ohne dauerhafte Schmerzen.

Doch diese Summe können wir nicht alleine stemmen.

Deshalb haben wir eine GoFundMe-Spendenaktion für Johnny erstellt und hoffen sehr auf Unterstützung.

👉 Jeder einzelne Euro hilft.
👉 Jede geteilte Geschichte hilft.
👉 Jeder Mensch, der Johnny sieht, vergrößert seine Chance.

So könnt ihr Johnny helfen

Wenn ihr Johnny unterstützen möchtet, findet ihr unsere GoFundMe-Aktion hier:

👉 https://www.gofundme.com/f/ein-bein-fur-johnny

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Bitte teilt Johnnys Geschichte auch gern weiter – auf Facebook, in Gruppen oder mit Freunden und Bekannten.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Johnny die Chance auf ein Leben auf vier Beinen bekommt. 💚

Fragen? Kontaktiert uns!

Wir stehen euch für alle Fragen gerne zur Verfügung. Transparenz und ein offener Austausch sind uns wichtig, denn Vertrauen ist die Basis unserer Arbeit. Gemeinsam können wir Großes bewirken. Mit deiner Hilfe bleibt unsere Gnadenhof-Oase erhalten — ein sicherer Ort für alte, kranke und traumatisierte Hunde.