von Birgit Hilse | Alltag auf dem Gnadenhof, Trauma- und Angsthunde
Drei Tage, drei Wochen, drei Monate. Die sogenannte 3-3-3-Regel für adoptierte Hunde ist leicht zu merken. In den ersten drei Tagen sei ein Hund überwältigt, nach drei Wochen beginne er sich einzuleben und nach drei Monaten sei er richtig angekommen. Das Problem...
von Birgit Hilse | Alltag auf dem Gnadenhof, Alltäglicher Irrsinn
Warum man mit Hund nie pünktlich ist Es gibt Menschen, die ziehen ihre Schuhe an, nehmen ihre Tasche und verlassen das Haus. Dann gibt es Menschen mit Hund. Sie ziehen ihre Schuhe an, nehmen ihre Tasche, suchen noch einmal den Hund, öffnen vorsichtshalber die Tür zum...
von Birgit Hilse | Seniorenhunde, Alltag auf dem Gnadenhof
Warum alte Hunde oft unterschätzt werden Wenn Menschen darüber nachdenken, einen Hund aufzunehmen, fällt die Wahl meist auf einen jungen Hund. Das ist verständlich. Viele wünschen sich möglichst viele gemeinsame Jahre und hoffen, ihren neuen Begleiter lange an ihrer...
von Birgit Hilse | Alltag auf dem Gnadenhof, Alltäglicher Irrsinn
Die Hirschlausfliege – oder: Der Endgegner jedes Hundespaziergangs Es gibt Menschen, die haben Angst vor Spinnen. Andere mögen keine Wespen. Ich habe meinen ganz persönlichen Endgegner: die Hirschlausfliege. Genauer gesagt beginnt mein persönlicher Ausnahmezustand...
von Birgit Hilse | Alltag auf dem Gnadenhof, Hundegesundheit
Früherkennung beim Hund – kleine Veränderungen ernst nehmen Viele Erkrankungen beginnen nicht plötzlich. Sie schleichen sich langsam in den Alltag ein. Der Hund schläft etwas mehr als sonst, steht morgens langsamer auf oder möchte plötzlich nicht mehr ins Auto...
von Birgit Hilse | Trauma- und Angsthunde
Warum Angsthunde oft missverstanden werden Wer noch nie mit einem Angsthund gelebt hat, kann viele Verhaltensweisen nur schwer nachvollziehen. Da ist der Hund, der sich nicht anfassen lässt, vor Besuchern flüchtet oder sich weigert, spazieren zu gehen. Andere bellen...